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»Das Reisen
führt uns zu
uns zurück.«

Albert Camus

Die »Hypercycle Journey« bietet den Rahmen für effektive Transformationsprozesse durch fünf verschiedene aufeinander abgestimmte Räume:

Der Raum der Intention
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Der Raum des Orientierens
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Der Raum des Ausprobierens
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Der Raum des Anwendens
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Der Raum des Innehaltens
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Der Raum der Intention

In diesem Raum wird die Intention des Unternehmens geklärt, die mit dem Veränderungsprozess verbunden ist. Wünsche, Ideen und Ziele werden artikuliert und wahrgenommen. Ich beobachte Abläufe und das Miteinander im Unternehmen, höre den Beteiligten zu und nehme eine offene Haltung ein, ohne schon vorgefertigte Lösungen anzubieten.

Der Raum des Orientierens

Im Raum des Orientierens geht es darum Muster zu erkennen und überkommene hinderliche Verhaltensweisen, Strukturen und Haltungen loszulassen. Dies ist die Voraussetzung Neues zu visualisieren und Ziele verbindlich festzulegen.

Der Raum des Ausprobierens

Ist das Aufgabenfeld klar umrissen und können sich alle Beteiligten mit den Zielen identifizieren, geht es weiter in den Raum des Ausprobierens. Hintergrundinformationen werden recherchiert und Fähigkeiten trainiert, die nötig sind, um die anvisierten Ziele zu erreichen. Es werden erste Maßnahmen erarbeitet, die anschließend möglichst zügig umgesetzt werden. Dadurch wird sichtbar, wo noch weitere Kompetenzen aufgebaut werden müssen.

Der Raum des Anwendens

Sobald sich die Teilnehmer auf bestimmte Verhaltensweisen, Strukturen und Abläufe geeinigt haben, wird der Raum des Anwendens betreten. Nun geht es darum den Aktionsplan umzusetzen und die gewünschte Veränderung in die Welt zu bringen.

Der Raum des Innehaltens

Abschließend erfolgt im Raum des Innehaltens eine Evaluation und Reflexion des Erreichten.

  • Gruppenworkshops (bis zu 200 und mehr Teilnehmende)
  • Kleinworkshops (bis zu 50 Teilnehmende)
  • Einzelcoaching
  • Teilnehmende Beratung
  • Interviews

Diese Formate werden in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen kombiniert und zu einem Paket geschnürt. Die Dauer des Prozesses variiert in Abhängigkeit der Ziele des Unternehmens.

  • Schwellen der Transformation
  • Theorie U
  • Kreativitätstechniken
  • Situatives Training
  • Aufstellungsübungen
  • Achtsamkeitsübungen
  • Mitarbeiter unterschiedlicher Hierarchieebenen im Unternehmen
  • Verschiedene Abteilungen
  • Ein Kernteam, das den gesamten Prozess begleitet und steuert
  • Ökologische, ökonomische und soziale Performance steigern
  • Gesteckte Ziele effektiver erreichen
  • Auf Wandel und Herausforderungen co-kreativ und erfolgreich reagieren
  • Blockaden und Widerstände in bestehenden Projekten verstehen und lösen
  • Kommunikation im Team verbessern
  • Bestehende und zukünftige Projekte transformieren

Die Hypercycle Journey:
Themenreisen

Wertschöpfungsketten bieten viele Möglichkeiten zur ökologischen und sozialen Optimierung. Der Hypercycle „Co-Creating Sustainable Supply Chains“ widmet sich der Frage, wie die Wertschöpfungskette in Richtung Nachhaltigkeit transformiert werden kann. Folgende Aspekte werden intensiv bearbeitet – zusammen mit Vertretern aus der gesamten Wertschöpfungskette: 

  • Den tieferliegenden Zweck und die Aufgabe („Purpose“) der Supply Chain definieren und gemeinsam realisieren 
  • Die Supply Chain als Netzwerk denken: Neue Kooperationsformen zwischen den Partnern entwickeln und umsetzen 
  • Der Mensch im Mittelpunkt: Wie sollen die Arbeitsbedingungen in der Herstellung von Produkten aussehen? 
  • Circular economy & Zero Waste: Schritt für Schritt umsetzen für einen minimalen ökologischen Fußabdruck

Wie können wir mehr Achtsamkeit in unseren Arbeitsalltag integrieren? Was macht das mit unserer Produktivität, mit unserem Spaß an der Arbeit und der Beziehung zu unseren Kollegen? Der Hypercycle „Mindfulness at Work“ widmet sich intensiv diesen Fragen um die Motivation und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern zu stärken. 

Der Abbau von Hierarchien, agiles Management und mehr Selbstverantwortung sind Stichworte des Neuen Arbeitens. Doch wie kann Veränderung in diesen Bereichen wirklich langfristig erzielt werden? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden und welche Hindernisse gilt es zu überwinden? Wie lassen sich Strukturen des Self-Managements erfolgreich aufbauen und umsetzen?